Rückblicke auf vergangene Auftritte:
Es war mein dritter Kirchentag als Mitwirkender - und mein mit Abstand sch&oouml;nster. Statt einem "richtigen" Konzert gab ich diesmal auf dem Markt der Möglichkeiten ein Wunschkonzert. Am großen, prächtigen Stand der Diakonischen Dienste Hannover, zu denen das Uhlhorn Hospiz gehört, durften sich die vorbeiströmenden Besucher einen meiner Songs aussuchen.
Und so hatte ich inmitten einer trubeligen, lauten Markthalle unzählige persönliche, leise Begegnungen. Es war wunderbar!
Vielen Dank an die vielen Kolleginnen aus allen Unternehmensteilen für eine auch sonst prima Zeit am Stand und an Frau Suppa und Frau Domeier für die engagierte und kreative Vorbereitung des Ganzen!
Siggi Stern hatte mich zum monatlichen "Ticket to ride" eingeladen, einer Liedermacher-Reihe in einer tollen Location. Mit eigens gedruckten Plakaten und Vorab-Interview beim Hildesheimer Lokalradio.
Und so war es ein kleines, aber feines Konzert, mit alten Songs wie "Im Laufe des Katers" und einer umjubelten Premiere für "Es ist schön". Mit Publikum wäre es grandios gewesen.
Trotzdem sehr gerne wieder!
Bereits zum dritten Mal durfte ich als "Palliativ-Barde" diese schöne, informative Veranstaltung musikalisch ergänzen – herzlichen Dank fürs Engagieren an Dr. Edzard Schröter.
Im Rahmen der bewegenden und sehr sehenswerten Ausstellung "Nochmal Leben vor dem Tod" gab ich ein gut einstündiges Konzert vor etwa 30 Besuchern. Premiere für "Träne im Blick", Comeback für alte Songs wie "Fang an zu leben". Schön war’s!
Vielen Dank an den Runden Tisch Palliativ in Hannover für die Einladung!
Der Palliativstützpunkt Nienburg/ Weser hatte ins Kloster Loccum eingeladen, wo Pastor Dr. Christian Stäblein einen sehr interessanten Vortrag zum Thema "Wie kann Gott das zulassen" hielt. Ich durfte seine Ausführungen "umspielen", passenderweise mit "Gott bewahrt nicht".
Vielen Dank für die Einladung!
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Gartenklänge" der Gartenregion Hannover durfte ich gut eine halbe Stunde im toll angelegten Grünen Andachtsraum auf dem Stadtfriedhof Hannover-Ricklingen spielen. Etwa 40 Zuhörer waren sehr angetan, ich habe nach langer Pause mal wieder "Lebenslicht" gespielt, was sicher der emotionalste Teil des Programms war und bei einem Konzert von mir unter freiem Himmel nicht fehlen darf.
Dank an Cordula Wächtler und Viktoria Krüger für die Einladung!
Es war prima wie jedes Jahr: Viele Menschen, große Herzlichkeit und ein großartiger Eröffnungsgottesdienst, den meine Kollegin Elsa Wohlthat mit Unterstützung aus dem haupt- und ehrenamtlichen Team unseres Hospizes gestaltet hat. Meine Songs Gute Freunde im Gottesdienst und der Marktfest-Song als Startschuss für das Fest kamen sehr gut an.
Die musikalische Gestaltung des Nachmittags übernahm die Combo Sa-Sa-Qu aus Sarstedt, die mit einer prima Mischung aus Liedern der 20er und 30er Jahre begeisterte.
Was sich anhört wie ein Tag der offenen Tür war eine erweiterte Betriebsfeier und ein Who is Who der Erfurter Palliativszene. Und schön war es auch. Die Zuhörer andächtig, das Buffet lecker, die Unterkunft bei meiner Kollegin Babett Heinz besser als jedes Hotel.
Vielen Dank - ich komme gerne wieder!
Das Konzert fand statt im Rahmen der Festwoche zum 10-jährigen Bestehen "meines" Uhlhorn-Hospizes. Es war ein wunderbarer Abend von einem tollen Publikum, dass von neuen Songs wie "Gute Freunde" bis zu Klassikern wie "Ode an den Zahnarzt" (mit Bohrer) sichtlich bewegt und begeistert war. Einen Nachbericht gibt es auch hier: http://www.150-jahre-henriettenstiftung.de/index.php?p=woche-des-hospiz
Vielen Dank an Frau Beddig, Herrn Döring und Herrn Evers für die Unterstützung vor Ort!
Zum 13. Mal trafen sich gut 100, zumeist niedersächsische, in der Hospiz- und Palliativszene engagierten Menschen 3 Tage im Kloster Loccum, um sich zum Thema "Alte Wege – neue Pfade" über das Woher und Wohin der Palliativbewegung auszutauschen. Es waren sehr bereichernde Gespräche und Vorträge; es sind einfach immer wieder tolle Menschen, die man in diesen Kreisen trifft.
Mein gut einstündiges Konzert am Samstag Abend fand sehr gute Resonanz, meine Songs rundeten die Veranstaltung sehr gut ab. Dank an Andrea Peschke, Gabriele Arndt-Sandrock und Traugott Wrede für die Einladung und Tim Sandrock für die tatkräftige Unterstützung vor Ort.
Im Rahmen eines Kurzseminars (neudeutsch "Refresher-Kurs") am Palliativzentrum in Bonn gab ich vor etwa 20 Kollegen ein sehr hübsches kleines Konzert. Eine gelungene Premiere für mein neues Keyboard - der Dank für die Einladung geht an Martina Kern und Friedemann Nauck.
Auf Einladung von Dr. Tamm - dafür vielen Dank - durfte ich ein paar Lieder als Abrundung interessanter Vorträge zu aktuellen Themen aus dem Palliativbereich spielen – zum letzten Mal auf meinem alten Roland- Keyboard. Es wird Zeit für ein Neues!
Der Hospizdienst meines Heimatstädtchens hatte eingeladen
zu einem Abend mit dem Hildesheimer Palliativmediziners Dr. Freier.
Rund um seinen lebendigen Vortrag spielte ich einige meiner Songs.
Gut 40 Gäste zeigten sich sichtlich bewegt.
Herzlichen Dank an Frau Klatte und Frau Bertrand für die
Einladung und viel Kraft für Ihren wichtigen Dienst!
Nach einer kleinen Ewigkeit habe ich endlich mal wieder ein
richtiges Konzert gegeben. Es war ein toller Abend: Das Konzert war
in Präsentation, Songauswahl und Spannungsbogen richtig gut
gelungen, das Publikum sehr angetan, die Atmosphäre sehr
persönlich und intensiv.
Das gibt auf jeden Fall eine Wiederholung im nächsten Jahr!
Dann kommen bestimmt auch mehr als 10 Zuhörer.
Die Veranstaltung fand im Rahmen der Hamburger Hospizwoche
statt. Umrahmt von einigen meiner Songs – u. a. Alles hat
seine Zeit und Gelebt – erzählten verschiedene
Berufsgruppen von ihren Erfahrungen beim Aufbau palliativer
Strukturen im Marienhospital.
Es war ein sehr gelungener Abend, ganz herzlichen Dank an Sonja
Bruns und Holger Vollmer-Kammigan für die Einladung!
Normalerweise singt der Gospelchor "Querliedein" rund um den
Gottesdienst, mit dem unser Marktfest traditionsgemäß
eröffnet wird. Leider musste uns dieser kurzfristig absagen
und ich durfte in die Bresche springen. Und so schrieb ich mal
flugs noch einen Song über unser Fest, der noch viel besser
ankam, als ich mir erhofft hatte.
Es war einmal mehr ein toller Nachmittag, kleinere Schauer taten
der Stimmung keinen Abbruch, der Erlös war prächtig
(über Geld spricht man ja nicht, aber es war mehr als sonst
:-). Was ohne die zahllosen, fleißigen Helferinnen und Helfer
gewiss nicht möglich gewesen wäre!
Alles in allem war es eine tolle Zeit in Bremen. Es ist halt
nicht ganz leicht, sich in einer so großen Programmvielfalt
so zu platzieren, dass einem die Leute die Bude einrennen. Insofern
war ich mit gut 20 Zuhörern beim ersten Konzert in der sehr
hübschen St.-Petri-Domkapelle hochzufrieden, zumal es ein
tolles, aufmerksames Publikum war, das durch meine Musik
offensichtlich sehr berührt war.
Herzlichen Dank an die ebenso kompetente wie sympathische
Technik-Crew aus Osnabrück, die dem Ganzen einen hübschen
Rahmen verlieh.
Eigentlich war dies die nachgeholte Weihnachtsfeier für und
mit allen, die im schönen Hospiz in Celle wirken:
Ehrenamtliche, Pflegekräfte, Ärzte, Hausmeister usw. Es
gab ein selbstgestaltetes Buffet, das jeden Catering-Dienst dieser
Welt neidisch gemacht hätte, ein sehr fröhliches
Miteinander und zum Auftakt eine gute halbe Stunde Musik von mir,
die dem gelungenen Abend einen guten Start bescherte.
Vielen Dank an Marlies Wegner für die Einladung - allen im
Hospiz Haus Celle viel Kraft und Gottes Segen für die weitere
Arbeit!
"Angehörige müssen weiterleben" - so der Untertitel
des Praxisseminars für Berufsgruppen, die im Bereich
Palliative Care tätit sind. Meine Lieder "Wohin", "Wie es ist"
und "Heut ist alles neu" stellten eine gute und bereichernde
Ergänzung zu den Fachvorträgen von Ute Reimann und Uta
Kronshage dar. Etwas 40 Zuhörer zeigten sich in
anschließenden Gesprächen sehr angetan und
angeführt.
Vielen Dank an Dr. Rudolf Tamm und Ute Reimann für die
Einladung sowie an Carsten Rumbke für den schönen Rahmen
dieses Abends.
Wieder einmal war viel Leben, Trubel, aber auch Zeit zum
Innehalten kennzeichnend für unser Marktfest.
Im Gottesdienst stieß mein eigen für diesen Tag
geschriebenes "Quellen meines Seins" auf überaus offenen Ohren
und Herzen. Und die erneut großartige Unterstützung
zahlloser ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer muss unbedingt mit
tiefem Dank erwähnt werden!
Auf Einladung von Pastor Straeck - hierfür vielen Dank -
durfte ich mit einigen meiner Lieder zu einem Gottesdienst mit dem
Thema "Ein Stück Himmel auf Erden - das wär's doch" im
Einkaufszentrum CCL beitragen. Zudem wurde ich zum Thema mit Bezug
auf Vaterfreuden und Arbeit im Hospiz interviewt, was für mich
einen spannende weil seltene Erfahrung war.
Die Reaktionen waren während und nach dem Gottesdienst
überaus positiv, insgesamt war der Stadtkirchentag eine bunte,
lebendige und gut besuchte Veranstaltung.
Man könnte jetzt spöttisch bemerken, dass dies
für einen selbsternannten Frauenversteher die richtige
Veranstaltung war...
Für mich war es eine tolle und dankbare Erfahrung, einen
Vortrag über meine Arbeit im Hospiz direkt mit einigen meiner
Songs verknüpfen konnte. Die Zuhörerinnen zeigten sich
sehr interessiert am Thema und begeistert von den Liedern, sodass
dieser Vormittag ein prima Miteinander war und alle Beteiligten
viel mit nach Hause nehmen konnten.
Vielen Dank an den Vorbereitungskreis - vor allem an Petrissa Jahn
und Jenny Ludewigs - für die Einladung!
Jedes Jahr laden wir alle Menschen, die in den jeweils letzten 12 Monaten einen Angehörigen oder Freund bei uns begleitet haben zu einem Gedenkgottesdienst ein. In diesem Rahmen spiele ich immer eines meiner Lieder. Oft "Wohin", dieses Mal "Heut ist alles neu", welches an den Reaktionen während und anschließend gemessen, viele sehr bewegt und berührt hat.
Zum zweiten Mal hatte mich Miss Pink (alias Inge Schäkel) eingeladen. Und zum zweiten Mal erlebte ich ein tolles Publikum, konzentriert und begeisterungsfähig. Das bereitete viel Freude - wie auch die anderen Künstler des Abends: Musik-Comedy (wirklich witzig: Suse und Fritzi aus Duisburg - "bloß keine Vergleiche mit den Missfits"), ein Taschendieb (sehr geschickt: Christian Lindemann - "wenn die Gage nicht reicht gehe ich in die Fußgängerzone") und Techno unplugged (unglaublich die VoicebOOsters aus Braunschweig - im Gegensatz zu manch anderem aus dieser Stadt absolut erstklassig?). Gerne wieder!
Zwischen Grußworten und Reden spielte ich Songs von
"Leben ist jetzt" bis
„Gelebt“. Es hat viel Spaß gemacht und mir nach
den eher ernüchternden Erfahrungen von Marburg vor 18 Monaten
das gute Gefühl (zurück-)gegeben, dass meine Musik,
gezielt eingesetzt, eine große Bereicherung für eine
solche Veranstaltung sein kann.
Vielen Dank an den Hospizverein Langenhagen für die Einladung
und weiterhin viel Kraft für einen wichtigen Dienst!
Das tagelange Studium von wetter.com hatte sich gelohnt, es war ein prima Fest ohne nasse F¨ße. Etliche hundert Besucher, Freunde und Verbundene unseres Hospiz sorgten für einen stimmungsvollen und lebendigen Nachmittag. Im Rahmen des Gottesdienstes konnte ich "Alles hat seine Zeit" präsentieren und anschließend viel Lob empfangen.
Auch zum kleinen Jubiläum zogen alle Regenwolken um uns herum. Ein sehr, sehr schöner Abend vor etwa zwei Dutzend Zuhörern aus drei Generationen. Einmal mehr herzlichen Dank an Jenny und Bernd Ludewigs für Eure (Gast-)Freundschaft!
Eine wilde Mischung aus experimentellem Songwriting (Catchy Tunes), Gesang (Christine Taron), Travestie (Michael Rückmann), Poetry Slam (sehr empfehlenswert: Marc Schuster) und Liedermacherpop (wer mag das wohl gewesen sein?) bildete einen interessanten Abend, der von Claudia Berkhan (ihr Mann Oliver, der die Sprungbrett-Reihe ins Leben gerufen hat, weilte auf der CeBit) charmant moderiert wurde.
... Balsam auf meine Seele...
Ein denkwürdig schöner Abend im kleinen, aber sehr feinen
Salon des "BeiChezHeinz" in Hannover-Linden. Ich hätte nie
gedacht, dass ich in zwanzig Minuten 40 wildfremde Leute so
begeistern kann - hinzu kam ein dickes Lob für meine
künstlerische Qualität(!) der Organisatorin Inge
Schäkel, die als "Miss Pink" prächtig durch das Programm
führte und nebenbei noch einige Kostproben des eigenen
Könnens gab. Mehr über eine vielseitige
Profi-Künstlerin unter www.ingeschaekel.de.
Abgerundet wurde die sehr zu empfehlende Veranstaltung (jeden 2.
Mittwoch im Monat) von der Märchenerzählerin Sandra
Cleven, einem Interview mit dem Betreiber der Homepage www.linden-entdecken.de (sehr sehenswert!) und einem
unglaublichen Kurzauftritt des Gesangs-und Entertainmentwunders
Elisabeth Larsen.
Kai-Olaf und ich kennen uns vom Talent-Contest in der Faust,
also ganz aus meinen Anfängen. Seine Entwicklung vor allem in
den Bereichen Songwriting und Gesang seit dieser Zeit ist
höchst beeindruckend und so sahen viel zu wenig Zuschauer ein
tolles, abwechlungsreiches Konzert.
Zwischen zynischen-witzigen Songs über Stalker ("Die
unglückliche Ballade des Verschmähtenquot;) und
tieftraurigen Balladen zum Thema "zu Gast bei der Hochzeit meiner
großen Liebe" ("Marie") wechselte Kai-Olaf (prima supported
von Madeline Henning) ebenso gekonnt wie ich mit Liedern über
den Anfang und das Ende des Lebens, von denen "Wie es ist" die
positivsten Resonanzen brachte.
Vielen Dank an Michael Schwarz als Mann am Mischpult, Roadie,
Notfallrequisiteur und gute Seele vom Dienst sowie meiner Schwester
Tine nebst Freund Holger ("Oga"), die zum x-ten Mal die Kasse
betreuten und nun endlich mal hier erwähnt werden sollen!
Nach einem herzlichen Empfang bei meiner empfehlenswerten "Gastfamilie" Schnittker ging es ins Restaurant "Zur Schleuse". Im Wintergarten dort spielte ich zwischen den Gängen jeweils 20 Minuten meine Lieder und stieß auf offene und begeisterte Ohren. "Idee für ein Lied" passte zu so einer geselligen Runde natürlich prächtig, und auch Lieder wie "Wohin" oder "Durch die Nacht" wurden mit viel Beifall belohnt - was sehr für die Sensibilität des Oldenburger Hospiz-Teams spricht. War ein prima Abend bei euch!
So wünscht sich ein Musiker sein Publikum: Auch nach einem
langen, intensiven Tag höchst aufmerksam, teilnehmend,
ergriffen, begeistert. Premiere u.a. für "Alles hat seine
Zeit", welches die positivste Resonanz auslöste.
Ein sehr schöner Abend - vielen Dank an dieses Publikum und an
Ute Reimann für das Engagieren!
Der Wettergott hatte nach ergiebigen Regengüssen am Morgen
rechtzeitig ein Einsehen, so dass mehrere hundert Besucher ein
bunten, stimmungsreichen und unterhaltsam Nachmittag verbringen
konnten. "Leben ist jetzt"
stieß als Vorlage für die Predigt von Herrn
Superintendent i.R. Dannowski auf offene Ohren und meine CD auf
großes Interesse (Dank an Anita Fürst für die
unermüdliche Werbung!).
Auch dieses Jahr geht wieder ein dickes Lob an die Schar der
Ehrenamtlichen, ohne die dieses Fest (und auch der Hospizalltag) so
nicht möglich wäre!
Inzwischen ein fester Termin im Jahreskalender, auch dieses Jahr
wieder bei prächtigem Wetter. Jenny und Bernd Ludewigs zeigten
sich wieder einmal als tolle Gastgeber, gut 20 Zuhörer kamen
offensichtlich in vielerlei Hinsicht auf ihre Kosten - und ich
auch!
Erwähnenswert bleibt noch die höchst sehenswerte
Tanzeinlage von meinem Sohn Janusz zu "Dich lieben zu lernen".
Spontan als Ersatz eingesprungen, hatte ich vor überschaubarer Kulisse nach längerer Pause einen atmosphärisch sehr schönen Auftritt. Herzlichen Dank an Andreas Barthel für die Einladung - gerne wieder! - und an Michael Schwarz, auf dessen Schoß mein kleiner Sohn Janusz meinem Spiel und Gesang andächtig lauschte (bei "Idee für ein Lied" etwas irritiert wirkend...).
Es war schon bedrückend, am 4. Jahrestag des Amoklaufes am
Erfurter Gutenberggymnasium in Thürigens Landeshauptstadt zu
fahren. Und doch bleibt der Abend am Flügel in der
prächtigen Aula des Ratsgymnasiums in sehr positiver
Erinnerung.
Etliche ehrenamtliche Helfer sorgten für ein stimmiges
"Drumherum", Enrico Koeck für prima Sound auf und vor der
Bühne und Nicolaus Herdieckerhoff am Cello für musikalische
Abwechslungen und überraschungen - immerhin gut 30
Zuhörer kamen offensichtlich voll auf ihre Kosten.
Dank an die oben genannten und an Babett Heinz für die
Organisation!
Zu Gunsten der "Kinderhilfe Deutschland in Sri Lanka" kamen 5 Künstler aus der Region vor spärlichen 30 Zuschauern zusammen. Ein bunter Abend mit deutsch - (Siggi Stern) und englischensprachigem Folkpop (Pennydreams), toll gesungenem Gitarrenrock (Heiko Behrens) sowie Schlager der sehr viel besseren Sorte (Organisator Kai-Olaf Stehrenberg mit Bassist Simon Nordmann). "Wolke 5einhalb" und "Suchen ist Leben" bildeten den Rahmen meines Vortrages, der von der engagierten Initiatorin der Tsunami-Hilfe als "sehr beeindruckend" bezeichnet wurde. Danke für die Blumen und weiterhin viel Ausdauer und Kraft, aber auch Freude für einen wichtigen Dienst!
Das Konzert war prima - Martin und ich spielten jeweils ein
eigenes und zum Abschluss ein längeres Set als Duo bzw. als
Trio mit Nikolaus Herdieckerhoff am Cello.
Leider hatten wir nur etwa 10 Zuhörer, was uns nach der ersten
Enttäuschung weniger ausmachte, für einen so schöne
kleine Location aber ein verlustreicher Abend darstellte. Sorry und
trotzdem Danke an Kerstin, Simone und ihr Team!
Eine trotz der prominenten Absagen von Dr. Stein Husebö und Gerda Grag sehr gelungene Veranstaltung. Zum Abschluss eines mit Vorträgen und Workshops zum Thema "Lebensqualität Sterbender - ein Schlagwort mit Inhalten füllen" abwechslungsreichen Tages konnte ich den verbliebenden ca. 200 Teilnehmern noch einen etwas anderen Blick auf das Thema bescheren. Lieder wie "Gelebt", "Wohin" und natürlich "Patient bei dir" stießen auf offenen Ohren und reges Interesse. Dank an Dr. Oehler für die Organisation und Einladung, an Martin Oehler für den technischen Support sowie an Martina Kern für die Vermittlung.
Kurz vor dem Weihnachtsfest bereiteten mir immerhin gut 30 Leute einen wundervollen Abend - andächtig lauschend vor und bereichernd mitmachend auf der Bühne: Siggi Stern mit bewegendem Gitarrenspiel in "Vor und hinter dir", Nicolas Herdieckerhoff alias cellolitis mit wilden und melancholischen Cello-Arrangement u.a. in "Wolke 5einhalb" und Martin Wendt solo im Vorprogramm und im Duett bei "Wie früher". Danke an den Kulturpalast für ein prima "Drumherum", Michael Schwarz für die Werbung und einmal mehr Frank Pape für den guten Ton!
Nach fast 3 Jahren öffentlicher Auftritte habe ich endlich in meinem Heimatörtchen gespielt - und dann gleich vor versammelter Nachbarschaft im Wohnzimmer meiner Eltern. 20 gebannte Zuhörer erlebten einen abwechslungsreichen Abend mit Siggi und mir - und als Zugabe und würdigen Abschluss "Hafen sein" im Duett.
Über 500 Leute sorgten für eine gelungene, fröhliche Veranstaltung rund um "unser" Hospiz. Frau Landesbischöfin Dr. Käßmann hielt eine beeindruckende Predigt zum Jesaja-Wort "bei deinem Namen gerufen" und nahm Bezug meine Vertonung des Verses, der Chor "Querliedein" aus Lehrte sowie das Ensemble "Opus 112" der Feuerwehr sorgten für einen stimmigen Rahmen, zahlreiche ehrenamtliche Helfer für einen reibungslosen Ablauf vor und hinter den Kulissen. Auch dieses Jahr waren wieder einige Bewohner mitten im Trubel und genossen dies sekttrinkend sichtlich!
Zu meinem 30. Geburtstag hatten sich Familie und Freude etwas
Tolles überlegt: Musiker wie Siggi Stern,
Angela Laub alias Traveling Angel, Martin Wendt und
andere sowie die Bands Die 6Tanten und Propellör waren in den
Kulturpalast gekommen um meine Songs zu covern. Was kann es
Größeres geben für einen Liedermacher!?
Jeder blieb seinem Stil treu - unvergessen in alle Ewigkeit die
Death-Metal-Version von "Stammdiscothek" von Propellör. Den
krönenden Abschluss bildete Thomas Hellmund mit "Wolke
5einhalb". Dank an Michael Schwarz für die charmante
Moderation sowie allen, die zum Gelingen dieses wundervollen Abends
beigetragen haben!
Auch eine neue Erfahrung - zwei Gigs an einem Tag. Vormittags im Krankenhaus und nachmittags liebenswert chaotisch auf dem Faustgelände. Ein sehr facettenreicher Streifzug durch Hannovers Songwriterszene bei herrlichem Sonnenschein - schön dabei gewesen zu sein. Dank an Jürgen Press für die Organisation!
Das abwechslungsreiche Treiben rund um das eindrucksvolle Carillon (Glockenspiel) in Garten des Henriettenstiftes durfte ich kurzfristig engagiert mit meiner Musik ergänzen. Vielen Dank an Sr. Christine für die Vermittlung!
Alljährlich eine schöne Tradition auf der Terrasse meines guten alten Freundes Bernd Ludewigs. Gut 30 Zuschauer von aus drei Generationen sorgten für einen lebendigen und stimmungsvollen Abend. Einmal mehr Dank an Jenny, Bernd und Petrus für den prächtigen Rahmen!
Ich mache in Bonn zur Zeit die Fachweiterbildung für
Hospizpflege ("Palliative Care") und bekam in diesem Rahmen die
Gelegenheit ein Konzert zu geben. Es müssen nicht immer
hundert Menschen sein - wenn etwa zwei Dutzend so begeistert
mitgehen, bleibt ein Abend unvergessen.
Drei Zugaben, Feuerzeuge bei "Suchen ist Leben", eine prall
gefüllte Spendenbüchse statt Gage - was will man mehr!
Dank an Martina Kern und all die anderen helfenden Hände!
Pastor Meyer hatte bei uns im Hospiz eine 20-jährige AIDS- Patientin begleitet. Das Lied "Vor und hinter dir", das ich für sie geschrieben hatte, gefiel ihm so gut, dass er mich für seine Geburtstagsfeier engagiert hat. Und so spielte ich vor über 100 Leuten in der von Kerzen festlich erleuchteten Epiphaniaskirche (Hannover-Sahlkamp). Ein toller Abend - und ein rauschendes, buntes Fest danach. Vielen Dank an Hans- Jürgen für die Einladung und Kai für den guten Sound!
Auch wenn meine "offiziellen" Konzerte im Callinsaal sehr dürftig besucht waren, so war dieser Kirchentag so prächtig, dass die Tage von Hannover, welches sich als toller Gastgeber präsentierte, auf jeden Fall in guter Erinnerung bleiben. Hinzu kommt ein atmosphärisch sehr schöner Auftritt im Uhlhorn-Hospiz, der aufgrund stetig wachsender Resonanz bis halb eins in der Nacht andauerte. Danke an Martin Wendt für den Support, Michael Schwarz und Frank Pape für den guten Sound sowie Dirk Jonas vor allem für die moralische Unterstützung!
Endlich wieder auf der Bühne - das galt sowohl für Pennydreams alias Grit Schewe als auch für mich. Immerhin ca. 50 Zuschauer genossen einen abwechslungsreichen Abend. Frank sorgte für den gewohnt guten Sound, Ana Silva für eine tolle gesangliche Ergänzung - nach drei Zugaben und einer gelungenen Premiere für "Frauenversteher" war es kurz nach Mitternacht, als die Umsetzung von "Melde mich im Laufe des Katers" begann.
Seit Wochen für die gute Sache ausverkauft hatte ich 60 aufmerksame Zuschauer und einige gute Gepräche rund um das Konzert. Neben "Patient bei dir" kam vor allem "Finger ran an meine Frau" sehr gut an - zur Verwunderung selbiger. Abgerundet wurde der Abend durch Lesungen des Kanapee-Inhabers Erwin Schütterle, der Auszüge aus Peter Ustinovs "Achtung Vorurteile" las, sodass die Festwoche zum 10-jährigen Bestehen des Hospiz Luise um einen weiteren gelungenen Abend erweitert wurde (und der Klingelbeutel war auch zufrieden).
Danke an das Kanapee-Team für die tolle Bewirtung, Martin Wendt für den guten Sound und Ute Reimann für die Vermittlung des Auftrittes!
Ein ca. halbstündiges Konzert in der Nazarethkirche (Hann.-Südstadt/Sallstrasse) brachte durchweg positive Reaktionen und war trotz der leider etwas spärlichen Zuschauermenge atmosphärisch sehr schön! Auf ein Neues im nächsten Jahr?
Vielen Dank an die Pastorinnen Brandy und Garbe für die Vermittlung sowie an Michael Schwarz und Thomas Hellmund für die Unterstützung!
Zum 4. Mal ein lebendiges Fest mit Hunderten von Besuchern. Auch dieses Jahr konnte mit "Suchen ist Leben (Panta Rei)" wieder einen Song zum Gottesdienst beisteuern. Erneut trugen zahllose ehrenamtliche Helferinnen und Helfer zum Gelingen des Festes bei. Dank auch an "two generation" für ihre Musik!
Gegen sehr gute Konkurrenz gelang zwar der Finaleinzug nicht, doch aus über 70 Bewerbern ausgewählt zu sein unter Künstler, die seit Jahren professionell Musik machen, hat mich sehr gebauchpinselt. Dank an Christian Mädler für sein Engagement, Gratulation an Siegerin Coco Camelle und den Zweitplazierten Michael Krebs - meinen persönlichen Favoriten.
Für mich eine tolle Erfahrung dabei gewesen zu sein - und ein echtes Erlebnis die Geburt meines Sohnes Janusz keine 10 Stunden nach meinem Auftritt, sodass ich "privat auf jeden Fall ein Gewinner" war, wie die Hildesheimer Allgemeine Zeitung charmant formulierte.
Im Rahmen der Marktplatz Open Air Tage gelang im dritten Anlauf im Wechsel mit Siggi Stern ein Konzert bei endlich bestem Wetter und ein alles in allem gelungenes "Warmspielen" für das Chansonfestival eine Woche später.
Ein rundum gelungener Abend vor leider nur etwa 25 Zuschauern, die aber Atmosphäre für hundert machten (danke für den Chor in Stammdiscothek!). Siggi begann in gewohnt charmanter Art, meine Songs wurden zwischendurch gesanglich bereichert durch Ana Silva von full flavour. Zum Schluss noch ein paar gemeinsame Zugaben. Gerne wieder! Und immer wieder gerne mit Frank am Mischpult.
Weil es letztes Jahr so schön war wurde erneut der Garten meines alten Freundes beschallt. Gut zwei Dutzend Zuschauer aus allen Generationen waren sichtlich angetan, der Wettergott zeigte sich äußerst gnädig. Zu später Stunde noch mal "Patient bei dir" als Zugabe. Nächstes Jahr auf jeden Fall wieder!
Zweiter Versuch - und wieder nichts. Diesmal war mir der Wettergott nicht hold - Abbruch im Schauer nach 4 Songs (passenderweise www.amEn.de). Trotzdem vielen Dank an Christian und Sascha für Unterstützung und Durchhaltevermögen! Ersatztermin eventuell im August
Viel mehr als ein "Warmspielen" für den O-Keller - ein rundum gelungener Abend vor über 30 höchst zufriedenen Zuschauern im Garten meiner Schwiegereltern. Ich eröffnete, Siggi setzte den musikalischen Reigen fort, gewohnt charismatisch und mit hörenswerten Anekdoten. Das Wetter spielte auch mit - danke an alle, die zum Gelingen beigetragen haben.
Dieses Jahr leider "nur" etwa 350 Leute im Namen des Herrn unterwegs in die Nähe von Uelzen und ein verlängertes Wochenende im Ausnahmezustand. Ich konnte mit "Gott bewahrt nicht" einen kleinen Beitrag zu einem der morgendlichen Gottesdienste leisten - und war sehr positiv überrascht, wie gebannt Jugendliche zwischen 13 und 17 meiner Musik lauschen können.
Zum Abschluß ein sehr dichten, aber ebenso gutem Programm (mit einem tollen Referat von Dr. Ruthmareijke Smeding) hatte ich einen gut 20minütigen Auftritt. Von Liedern aus der Hospizarbeit ("Die letzte Zigarette", "Wohin?") bis zur satirischen Betrachtung meines Berufs- standes "Patient bei dir" fühlten sich die etwa 120 Zuhörer gut unterhalten und angesprochen. Anschließend gab es viel positive Resonanz auf Texte und Musik. Vielen Dank an Ute Reimann für die Vermittlung des Auftritts und Bernd Seguin für die schöne Anmoderation.
Ein hannöverscher Liedermacher -Abend mit Ali Mauritz,
Traveling Angel und mir. Der 3. von 5 Abenden der von Siggi Stern
und Manuela Hörr organisierten Kunstschnee-Reihe. Premiere
für "Erwartungstrunken", großer Beifall für
"Stammdiscothek" und am Ende noch drei Gemeinsame Stücke wobei
"no night, no day" von Ali - arrangiert mit Gitarre, Bass und Piano
- der Höhepunkt und stimmige Abschluß des Abends
war.
Etwa 50 zumeist "neutrale" Zuschauer und wir gingen zufrieden nach
Hause.
Insgesamt 4 Aufführungen in Hannover und zu guter Letzt in
Lingen (bei Osnabrück) fanden viel Zuspruch beim Publikum.
Besonders schön war es im Stadtteilzentrum Krokus am
Kronsberg.
Unser körper- und sprachbehinderter Hauptdarsteller Thorsten
Föllmer beeindruckte und begeisterte im von Björn Klomp
geleiteten Projekt Zuschauer und Ensemble gleichermaßen,
Bekannte Musik aus Pop, Rock und Klassik sowie ein paar eigene
Songs aus meiner Feder rundeten die Abende ab.
Vielen Dank an alle, die zum Gelingen des Stückes beigetragen
haben!
Kurzfristig in den O- Keller verlegte Wiederauflage des Abends
vom September, leider nur vor etwa 35 Zuhörern.
Traveling Angel gewohnt melancholisch-schön - besonders zu
empfehlen: "Time moves on" - man könnte dahinschmelzen.
Mein Auftritt mit weniger, aber intensiverer Unterstützung von
Martin und Seeb, einiges an neuem Material und viel positiven
Reaktionen auch beim "neutralen" Publikum. Schön war' s!
Immer wieder bunte Abende mit Clowns, Tanzeinlagen, Theater und
zahllosen mehr oder weniger originellen Liedermachern unter der
stets charmanten Leitung von Billy - sein zart gehauchtes
"Something stupid" - Cover am Ende des Abends ist
kultverdächtig!
Für mich gab es nichts zu ernten, aber dafür die
Präsentation einiger neuer Songs mit positiver Resonanz.
Maria und Harald Haupt bieten seit über fünf Jahren Musikern und anderen Kleinkünstlern die Chance, ihre Werke öffentlich zu präsentieren. Vielen Dank für die Einladung - gerne wieder!
"Traveling Angel" eröffnete den Abend mit schön
melancholischen Balladen zur Gitarre, anschließend konnte ich
gewohnt prima unterstützt von Martin und Seeb die etwa 60
Besucher unterhalten.
Ein schöner Abend, ein begeisterungsfähiges Publikum
("Fang an zu leben" hallte kräftig durch den Saal) - und zum
Ende eine kleine Session mit dem "Traveling Angel" - alle in allem
eine runde Sache, die nach Wiederholung ruft. Danke an Frank
für den guten Sound!
Zum Eröffnungsgottesdienst durfte ich mit "Wohin?"
sozusagen den Predigttext beisteuern, den Frau
Landessuperintedentin Spieckermann dann sehr intensiv und
textbezogen auffing.
Anschließend bevölkerten etwa 800 Besucher das
Gelände rund um meine Arbeitsstelle und sorgten für ein
mehr als gelungenes Fest. Vielen Dank an die zahllosen
ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer!
Auch keine Lokalität, sondern die Terasse eines guten Freundes war Schauplatz eines intimen Konzertes vor ca. 20 Zuschauern und einer Horde Kindern. Trotz defekten Pedals eine gelungene Veranstaltung, inklusive Applaus von den Nachbarterassen. Wiederholung im nächsten Jahr geplant.
Premiere dieses Wettbewerbes mit einigen Geburtswehen - trotzdem
eine tollen Erfahrung, nette Kontakte zu den anderen Künstlern
(Grüße an Siggi Stern und Ulf Algermissen) und ein sehr
schöner Auftritt im Dämmerlicht auf dem Hildesheimer
Marktplatz von ca 250 Zuschauern.
Zur Finalteilnahme hat es leider nicht ganz gerrecht, die lokale
Presse beschrieb mich aber immerhin als "erfrischend innovativ". An
dieser Stelle Glückwünsche an die Sieger "Kodak
Moments"!
Keine ortsbekannte Lokalität, sondern das Wohnzimmer einer Kollegin war der charmante Schauplatz eines kleinen Konzertes vor 15 interessiert, erfreut und ergriffen lauschenden Zuhörern.